| Christoph Mattle
Gustav von Festenberg –
zwischen Schöngeist und Beamtentum
(Übergänge • Grenzfälle.
Österreichische Literatur in Kontexten, herausgegeben von
Thomas Eicher, Fritz Hackert und
Bernd Hamacher, Bd. 6)
1. Auflage
2002, 348 Seiten, 15 Abb., Format 21 x 14 cm
ISBN 978-3-89896-117-2, Broschur, 29,50 Euro, 50,00 sFr
Best.-Nr. 117
Diesem Buch liegt der Nachlass des österreichischen
Schriftstellers Gustav von Festenberg (1892-1968) zugrunde.
Seine erstmalige Aufarbeitung bietet Anlass für eine intensive
Auseinandersetzung mit der Biographie und dem Gesamtwerk des
Autors. Festenbergs Schaffen wurde durch eine Vielzahl von
literarischen und geschichtlichen Einflüssen geprägt. Rainer
Maria Rilke, Stefan George oder Stephane Mallarmé lassen sich
als Vorbilder im lyrischen, Hugo von Hofmannsthal, Hans
Carossa und Alexander Lernet-Holenia im episch-dramatischen
Bereich ausmachen. Festenberg Familie ist den
großbürgerlich-aristokratischen Kreisen Alt-Österreichs
zuzuordnen. Er durchlebte den Untergang der Monarchie, beide
Weltkriege und die schwierige Nachkriegszeit in Österreich als
Staatsbeamter und Schriftsteller.
Dieser Band beleuchtet Festenbergs bewegte Biographie und
informiert über die wichtigsten gedruckten, aber auch über
viele nicht veröffentlichte Werke. |
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