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Ludwig Oechslin
Johann Wolffgang Hartich –
Meisterstück, Augsburg
(Editions »Institut l’homme
et le temps« – Musée International d’Horlogerie, La
Chaux-de-Fonds, Suisse)
1. Auflage 2006, 168 Seiten
mit 90 schwarzweißen und 60 farbigen Abbildungen, Format 28
x 18 cm, ISBN 978-3-89896-258-2, Hardcover-Einband, 54,00
Euro
Best.-Nr. 258
Vertrieb in der Schweiz nur
über:
Musée International d’Horlogerie, Rue des Musées 29, 2301 La
Chaux-de-Fonds
ISBN 978-2-940088-21-8 zum Preis von 78,00 CHF
»Im Herbst 2004 erwarb das Internationale Uhrenmuseum La
Chaux-de-Fonds in der Schweiz eine um 1712 im
Renaissance-Stil gebaute Türmchenuhr mit astronomischen
Anzeigen. Es ist vermutlich das Meisterstück des Johann
Wolffgang Hartich aus Augsburg.
Der Autor Ludwig Oechslin, Leiter des Museums, ist auch als
Uhrenkonstrukteur mit internationalem Ruf bekannt. Er bekam
schon 1987 den Auftrag, diese ursprünglich aus der Sammlung
Bertele stammende Uhr zu untersuchen und zu dokumentieren.
Auf dieser Grundlage entstand das vorliegende Buch. In
seiner ihm eigenen, sehr gründlichen und professionellen Art
beschreibt der Autor alle Facetten dieser Uhr.
Das Buch stellt eine sehr ausführliche technische
Dokumentation bereit, die sowohl in den technischen Schemata
und Zeichnungen, als auch in den vielen teils farbigen
Abbildungen (Einzelteile auf Millimeterpapier) keine Wünsche
an eine solche Arbeit offen lässt! Diese, zusammen mit den
ausführlichen Beschreibungen und Berechnungen, lassen den
versierten (Hobby-)Uhrmacher die Option offen, sich eine
Replik der Uhr anzufertigen. Sicher eine Herausforderung,
aber diese wird ja von vielen Uhrmachern gesucht! Dieses
Buch sollte jeden ambitionierten Großuhrensammler, jeden
Uhrenrestaurator und jeden uhrentechnisch Interessierten
ansprechen und auch als eine Referenz für
Untersuchungsberichte alter Uhren dienen. Kurz: Dieses Buch
ist ein MUSS!«
Michael Stern, Berlin 2007
www.uhrenliteratur.de
»Kernstück des Buches sind die vollständige Vermessung
und Beschreibung der Einzelteile und deren Ablichtung in
verschiedenen Stellungen auf Millimeterpapier. Somit bietet
das Buch eine spannende Dokumentation über das Innenleben
und die äußere Erweiterung dieses Werkes und richtet sich
sowohl an Besucher des Museums als auch an die Spezialisten
in alten Uhren, besonders jedoch an Liebhaber dieses
Metiers.«
Goldschmiede Zeitschrift, April 2007
»Ich bin absolut erfreut, dass dieses Buch publiziert
wurde. Es dokumentiert nicht nur die faszinierende – aber
wohl nicht einmalige – Geschichte einer Uhr mit
›Museumsqualität‹, sondern liefert auch ausgiebig Stoff zu
Überlegungen, was echt und was Fälschung ist. Dieser Teil
ist relativ einfach und vergnüglich zu lesen und als
Herausforderung gedacht. Aber das macht zusammen nicht mehr
als 20 der insgesamt 168 Seiten aus. Die 100 Seiten von
Abschnitt 3, in denen das Uhrwerk im Detail beschrieben
wird, gehören wahrscheinlich zum Anspruchsvollsten, auf das
ein Uhrenexperte treffen kann. [...] Ich freue mich
besonders, dass das MIH entschied [...] das Buch
gleichzeitig in drei Sprachen aufzulegen. Dank Ludwig
Oechslin, dem MIH und dem Spender hat die Uhrenliteratur
damit einen nützlichen und anspruchsvollen Neuzugang
erhalten.«
Fortunat Mueller-Maerki (aus dem engl. übersetzt von Dr.
Bernhard Huber) in: DGC-Mitteilungen Nr. 110, Sommer 2007
»Die Dokumentation aller Einzelteile gleicht der
Doktorarbeit von Ludwig Oechslin über die Farnesianische
Uhr, alle Einzelteile werden auf Millimeterpapier gelegt,
fotografiert und detailliert beschrieben. Interessant sind
seine Überlegungen, die er zum hinzugefügten Gehäuse
anstellt. [...] Ich finde diese Veröffentlichung
hochinteressant und sehr lesenswert und rate allen Sammlern,
die sich mit solchen Türmchenuhren befassen, sprich
restaurieren oder kaufen, das Buch zu kaufen und aufmerksam
zu lesen.«
Klassik Uhren 5/2007
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