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Alfred Rohloff
Sprachlichkeit und Kunst
Versuch einer Kunsttheorie der
Sprachlichkeit
(Diskurs Philosophie, Bd. 8)
1. Auflage 2008, 320 Seiten,
Format 21 x 14 cm
ISBN 978-3-89896-317-6, Broschur, 29,50 Euro, 50,00 sFr
Best.-Nr. 317
Erkenntnisse der Sprachphilosophie (W. von Humboldt) und
der Hegel’schen Dialektik bezogen auf die Kunst lassen den
Autor zu einer neuen Einschätzung dessen gelangen, was wir
ein Kunstwerk nennen.
Nach der Diskussion des sprachphilosophischen Ansatzes im
ersten Teil, der Erörterung von ästhetischen Positionen im
zweiten Teil werden im dritten Teil des Buches zentrale
Kategorien einer sprachphilosophischen Ästhetik vorgestellt.
Dabei wird mit den Kategorien des »Dieses«, des »Ganzen« wie
des »Bedeutungsgefüges« die antinomische Erscheinungsweise
des Kunstwerkes als einer Einheit wie auch als einer
Vielheit sehr deutlich. Die Erörterung dieser Kategorien,
die in der These mündet, dass sich die Elemente in einem
Kunstwerk in derselben Weise verhalten wie die Elemente in
einem sprachlichen Ganzen, zeigt, dass nicht alles, was die
Moderne an Produkten hervorbringt, der Kunst zuzurechnen
ist.
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