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Elisabeth Gaus-Hegner, Claudia Schuh (Hgg.)
Netzwerke weben – Strukturen
bauen. Künste für Kinder und Jugendliche
(Band 1 der Publikationsreihe
des kkj Schweiz. Verband Künste für Kinder und Jugendliche)
1. Auflage 2009, 112 Seiten
mit farbigen Abb., Format 24 x 14,8 cm
ISBN 978-3-89896-390-9, Broschur, 18,50 Euro, 29,50 sFr
Best.-Nr. 390 Die
Vermittlung in den Künsten – je nach Standpunkt auch
Kulturelle oder Ästhetische Bildung genannt – scheint im
Halbschatten großer Bildungsthemen zu weilen, obschon ihre
soziale, identitätsfördernde und gesellschaftsbildende Kraft
längst bekannt ist. Beiträge schweizerischer und
internationaler Autorinnen und Autoren zeigen in diesem Buch
Beispiele aus der Praxis auf und informieren über Modelle
der Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft, Institutionen und
einzelnen Personen.
Der 2006 gegründete Schweizerische Verband kkj Künste für
Kinder und Jugendliche veröffentlicht in seiner ersten
Publikation die Referate der gleichnamigen Tagung im März
2009. Gesetzt sind die Schwerpunkte Kunstvermittlung,
Theaterpädagogik, Medienbildung und Themen der
Netzwerkbildung sowie der Inter- und Transdisziplinarität.
Die Beiträge verdanken wir Einzelpersonen und Kollektiven,
welche an privaten wie öffentlichen und institutionellen
Orten innovative Projekte, auch Forschung initiieren und
Pionierarbeit in der Umsetzung leisten:
Eva Müller: Interdisziplinäre Projekte
Claudia Schuh: Die Vielfalt kunstpädagogischer Arbeit
Christian Aeberli: Tagesschule – Ein Ort für Künste
Carmen Mörsch: Glatt und widerborstig: Begründungsstrategien
für die Künste in der Bildung
Claudia Hummel: »Was heißt aushecken?«
Andreas von Hören: Differenziert schwarz-weiß in bunt – Wie
Filmprojekte die Ausdrucksfähigkeit von Jugendlichen fördern
Bea Schlingelhoff: Vermittelnde und Vermittelte – Curatorial
Studies an der Satellite Academy High School in New York
Ludwig Hasler: Summary – Philosophierender Nachklang
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