Zur Qualität der Beziehungs­dienstleistung in Institutionen für Menschen mit Behinderungen

Andreas Fischer

Zur Qualität der Beziehungs­dienstleistung in Institutionen für Menschen mit Behinderungen

Eine empirische Studie im Zusammenhang mit dem QM-Verfahren »Wege zur Qualität«

Edition Anthropos: Heilpädagogik und Sozialtherapie aus anthroposophischen Perspektiven, hg. von Rüdiger Grimm, Bd. 2

1. Auflage 2012, 292 Seiten,
Broschur 15,8 × 23 cm
ISBN: 978-3-89896-493-7

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Heilpädagogik und Sozialtherapie gründen in ihrem eigentlichen Kern immer auf Beziehungen zwischen zwei Menschen. Diese Beziehungen beinhalten die Gefahr der Einseitigkeit, denn die Voraussetzun­g­en der Beteiligten sind unterschiedlich. Der eine benötigt Hilfe und Unterstützung in der praktischen Lebensbewältigung, der andere versucht, ihm diese Unterstützung und Hilfe zu geben.
Der Autor untersucht die Frage nach einer adäquaten und dialogischen Beziehungsgestaltung, die den Menschen mit Unterstützungsbedarf größtmögliche Selbstbestimmung und Autonomie ermöglicht. Bezugspunkt ist dabei das anthroposophisch orientierte Menschen- und Weltverständnis.
Gleichzeitig wird anhand einer breiten Be­fragung aufgezeigt, dass das Qualitäts­ma­nage­mentverfahren »Wege zur Qualität« Hilfestellungen bietet, die Beziehungsarbeit so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen der Menschen mit Unterstützungsbedarf Rechnung trägt und gleichzeitig den innersten Anliegen anthroposophischer Heilpädagogik und Sozialtherapie entspricht.

 

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